1. Petitionen
a) Die europäische Bürgerinitiative fordert angesichts Israels Menschenrechtsverletzungen die vollständige Aussetzung des Assoziierungsabkommens zwischen der EU und Israel https://eci.ec.europa.eu/055/public/#/screen/home
Mittlerweile sind über 500.00 Unterschriften beisammen, aber Deutschlands Quote ist bei 27% während Frankreich sein Soll übererfüllt hat (400%!)
3. Spenden
a) Spendenaktion: Dialysegeräte für Gaza (s. Anhang)
4. Bremen
Mi. 11.3. 19 Uhr Raif Hussein: „Die Palästinenserfrage aus Sicht der arabischen Staaten“ Chancen und Möglichkeiten der Palästinenser in sich verändernder Region des Nahen Osten und Israel Angestelltenkammer, Bürgherstr. 1.
Sa. 14.3.2026 Mahnwache für einen gerechten Frieden: 11:30 – 12:30 Die Mahnwache findet vor den Domtreppen statt.
Do. 19.3. 18:00-19:30 Uhr, Claus Walischewski, Der Konflikt Israel – Palästina aus Sicht von Amnesty International, Faulenstraße 69, vhs im Bamberger, Raum 303,
Medien
Der Krieg gegen Iran hat Gaza und die Westbank aus den Nachrichten verdrängt, aber auch dort geht das Töten weiter. UN-OCHA schreibt:
According to the Ministry of Health in Gaza, between 26 February and 5 March, 18 Palestinians were killed and 41 injured in the Strip. Overall, between the onset of the ceasefire on 10 October 2025 and 27 February 2026, the UN Human Rights Office (OHCHR) in the OPT recorded the killing of at least 224 Palestinians east or near the so-called “Yellow Line” and 347 Palestinians in attacks far from it.
Die Haager Gruppe (Hague Group), ein Bündnis aus über 30 Staaten, hat zum Ziel: The Hague Group is a global bloc of states committed to “coordinated legal and diplomatic measures” in defense of international law and solidarity with the people of Palestine.
“The choice is stark: Either we act together to enforce international law or we risk its collapse. We choose to act, not only for the people of Gaza but for the future of a world where justice prevails over impunity…“
Das Bündnis kam zu einer Dringlichkeitssoitzung am 4.3. zusammen, an der 35 Länder teilnahmen, um konkrete Maßnahmen zu ergreifen. Sie sagen:
On February 17, 85 countries opposed any form of annexation and reaffirmed their commitment to „take concrete measures, in accordance with international law, and in line with relevant United Nations resolutions and the advisory opinion of July 19, 2024, from the International Court of Justice, to assist in realizing the right of the Palestinian people to self-determination, to counter the illegal settlement policy in the occupied Palestinian territory, including East Jerusalem, as well as policies and threats of forced displacement and annexation.“
Ihre Forderungen sind:
I. Ensure Accountability: No Safe Haven for Perpetrators of Genocide, War Crimes, Crimes Against Humanity, and the Crime of Aggression
II. Enforce Non-Recognition of Illegal Settlements
III. Cut Complicity: No Arms or Material Support
Amnesty International: Gaza: Frauen und Mädchen besonders schwer von Genozid betroffen
BIP-Aktuell #386: Das deutsche Militär lernt vom israelischen Militär
Deutsche Soldaten trainieren mit Kriegsverbrechern
- Das deutsche Militär lernt vom israelischen Militär
- Das israelische Bildungsministerium muss rassistische Übergriffe israelisch-jüdischer Schüler auf palästinensisch-israelische Schüler verurteilen
Das deutsche Militär trainiert weiterhin mit israelischen Streitkräften. Dabei vermittelt Israel der Bundeswehr Lehren aus dem Krieg im Gazastreifen: taktisches Verhalten, das während der Begehung von Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord gewonnen wurde. Soldaten der Bundeswehr reisen deshalb nach Israel, während Deutschland gleichzeitig israelische Militärsysteme kauft, die an Palästinensern getestet wurden.