Österreich: Tod & Spiele – Rote Karte für Völkermord

Palästina Solidarität Österreich

Kein Fußball mit dem Apartheid-Staat Israel – kein Fußbreit den Faschisten

Der ÖFB muss dem irischen Beispiel und den demokratischen Fans folgen, und die Matches gegen den Terror-Staat Israel absagen

Österreich trifft in der UEFA Nations League auf Irland, dem Kosovo und Israel. Der Apartheidstaat nutzt internationale Großveranstaltungen immer dazu, seinen Völkermord weißzuwaschen und so zu tun, als wäre das normal.

Der Apartheidstaat seinerseits ermordete seit Oktober 2023 mindestens 383 palästinensische Vereinsspieler:innen , darunter auch einige international bekannte wie den Nationalspieler und Kapitän des Vereins Ahli GazaMohammed Barakat, die Nationalspielerlegende Suleiman al-Obeid und zuletzt den Torhüter Salim Khader Al-Ashqar. U.a. mit Killerdrohnen, die mit Leichtmotoren der oberösterreichischen Firma Rotax fliegen. Die israelische Besatzungsarmee verwundete viele weitere Athlet:innen schwer, tötete Nachwuchstalente und schoss sie zu Krüppeln und zerstörte den größten Teil der Sportinfrastruktur in Gaza. Sanktionen seitens der FIFA oder UEFA gab es seitdem nicht, obwohl Artikel 2 ihrer Statuten jede Form von Rassismus verbietet. Bereits im Herbst 2025 forderten die nationalen Fußballverbände von Irland, Norwegen und der Türkei des Ausschluss Israels von der UEFA, genauso wie der UN-Menschenrechtsbeitrat. Die Abstimmung wurde mit Verweis auf den Waffenstillstand nicht durchgeführt. Jedoch: der Völkermord in Gaza dauert an! Nur mit anderen Methoden.

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Kein Fußball mit dem Apartheidstaat – kein Fußbreit den Faschisten!

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