Protestaktion
„TAUSENDE PAAR SCHUHE = TAUSENDE OPFER“

 Am Samstag, den 05. September, wird ab 14 Uhr auf dem Marktplatz in Bremen gemeinsam der Opfer des Genozids in Palästina gedacht. Wir werden erinnern an all jene Menschen, deren Leben durch das Terrorregime Israels ausgelöscht oder für immer verändert wurde.

Besonders gedenken wir der über 20.000 ermordeten Kinder und der Geschichte des kleinen Mädchens Hint Rajab.

JEDES PAAR SCHUH = EIN OPFER

Um das Ausmaß dieses Verlustes zumindest ansatzweise sichtbar zu machen, werden tausende Schuhe auf dem Bremer Marktplatz ausgestellt.

Jeder Schuh steht symbolisch für ein ausgelöschtes Leben und für einen Menschen, der fehl.

Die Aktion wird begleitet von Reden, Gedichten und weiteren Beitragen.

 

 

Pläne zur Umsiedlung der Bevölkerung von Gaza

Der Spiegel berichtet darüber.

Israel hat nach den Worten von Verteidigungsminister Israel Katz Pläne zur Umsiedlung von Palästinensern aus dem Gazastreifen. Die USA müssten demnach aber noch klären, wohin sie umgesiedelt werden könnten.

….Der israelische Verteidigungsminister sagte ohne Nennung einer Quelle, 80 Prozent der Menschen im Gazastreifen wollten den Küstenstreifen verlassen, doch die Hamas hindere sie daran. Die Zwangsumsiedlung von Zivilisten in besetzten Gebieten gilt gemäß den Genfer Konventionen als Kriegsverbrechen.

BIP-Aktuell #409: Gadi Eisenkot

BIP-Aktuell #409: Gadi Eisenkot
Der politische Herausforderer Netanjahus bietet keine Alternative für Israel

1. Gadi Eisenkot
2. Die Demokraten forderten bei den Vorwahlen zu den Zwischenwahlen in den ersten sechs US-Bundesstaaten mit überwältigender Mehrheit Sanktionen und ein vollständiges Waffenembargo gegen Israel
3. Über 100 ehemalige britische und französische Diplomaten fordern umfassende Sanktionen gegen Israel
4. Israel überwacht heimlich seine Lehrer

Gadi Eisenkot tritt bei den bevorstehenden Wahlen gegen Ministerpräsident Benjamin Netanjahu an – mit einer politischen Partei, die auf militaristischen, zionistischen Werten basiert und sich gegen das Völkerrecht stellt. Er gilt als moderat, hat jedoch das völkermörderische Vorgehen im Gazastreifen und die rassistische Politik innerhalb Israels unterstützt. Eisenkot entwickelte die Strategien, die Israel im Gazastreifen einsetzte: „Mowing the Lawn“: regelmäßige Militäroperationen zur Schwächung des Gegners. Und die „Dahiyeh-Doktrin“: massive, unverhältnismäßige Gewaltanwendung und gezielte Angriffe auf Zivilisten und zivile Infrastruktur als Mittel der Abschreckung. Seine Wahlstrategie stützt sich auf seinen Ruf in westlichen Ländern.